Contract- und Claimsmanagement - Training und Beratung


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Claimsmanagement in der Unternehmensorganisation

Zum Thema

Claimsmanagement ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die alle an den Projekten beteiligten Unternehmensbereiche angeht. Sensibilisierung ist der Schlüssel. Besondere Bedeutung haben

  • Vertrieb: Projekt- und Vertragsgestaltung
  • Projektleitung: i.d.R. Hauptverantwortung für das Claimsmanagement
  • Geschäftsleitung: Entscheidung über die grundsätzliche Claimsmanagement-Strategie des Unternehmens und einzelner Projekte
  • Engineering, Fertigung, Einkauf, Bau / Montage: Meldung von Abweichungen


Ein guter Claimsmanagement-Prozess benennt die Verantwortlichen im Unternehmen, sorgt für eine rechtzeitige Erkennung, Dokumentation und Kommunikation aller relevanten Ereignisse sowie eine genaue Bewertung der daraus abgeleiteten Forderungen. Diese werden strategisch und taktisch analysiert und ggf. rechtzeitig entsprechend gestellt. Anschließende Claim-Verhandlungen werden sorgfältig vorbereitet, durchgeführt und abgeschlossen (Claim-Settlement).

Der Claimsteller trägt die Beweislast für die Berechtigung seiner Forderungen. Basis ist eine sorgfältige Dokumentation. In der Praxis liegt in der Dokumentation eine der größten Schwächen selbst professioneller Claimsmanagement-Organisationen. Die operative Projektabwicklung darf dabei nicht durch überhöhte Dokumentationspflichten belastet werden. Standardisierte Vorlagen zur Erfassung typischer Ereignisse im Projektablauf unterstützen eine schlanke, aber ausreichende Dokumentation des Projektablaufs.

Vertragliche Mitteilungen sollten über den Projektleiter bzw. Claimsmanager des Projektes kanalisiert werden.

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